Ritterburg und Wolfsgrube

Sonntag, 27. September 2020

Trotz miserabler Wettervorhersage kamen immerhin 11 Personen zum Treffpunkt (angemeldet waren 14). Aber gut, während der gesamten Tour fiel kein einziger Tropfen Regen. Zwischendurch ließ sich sogar die Sonne ein paarmal blicken. Alles in allem eine schöne Tour, auch wenn bei der Rast in der Schwarzenberghütte ein kalter Wind durch die Löcher (Fenster) pfiff. Also kein Grund, sich länger als nötig dort aufzuhalten. Deshalb waren wir um halb Zwei auch schon wieder zurück am Ausgangspunkt.

Bei kühlen Temperaturen ging es vom Stadtrainsee ins Wegelbachtal hinauf bis zum Wahlenhof und weiter zum Todtenberghof, wo die Wanderschar von den dortigen Alpakas neugierig beäugt wurden. Etwas oberhalb wurde uns erstmalig ein Blick zur Schwarzenburg gegönnt. Weite in Richtung Luser hatten wir ebenfalls oftmals freien Blick auf die Schwarzenburg, aber auch die Kastelburg rückte immer mal wieder ins Blickfeld.

Die Rast an der Schwarzenberghütte fiel kurz aus, siehe oben. Dann ging es weiter zum Wolfsgrubenbrunnen und der dortigen Schutzhütte. Durchs Dettenbachtal ging es am imposanten Arma-Christi-Kreuz vorbei hinunter zum ehemaligen Pflanzgarten, am Schänzle-Pavillon und Heldenkreuz vorbei zurück zum Stadtrainsee, der nach 12,6 km und 425 Höhenmetern erreicht wurde.

Text: Wolfgang Zillgith, Bilder: Charly Koehler und Wolfgang Zillgith

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01 Blick auf Kollnau
02 Blick ins Elztal
03 Blick übers Dettenbachtal
04 Blick nach Gutach und zum Schillinger Berg
05 Prachtexemplar Krause Glucke
06 Riesenbovist
07 Grünblättriger Schwefelporling
08 Grünblättriger Schwefelkopf